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Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Fachakademien für Sozialpädagogik

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motiviertes team klatscht die hände zusammen

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Modell-Schulversuch in der Ausbildung zu staatlich anerkannten Erzieher/-innen

Der Bayerische Landtag hat in seinem Beschluss vom 15.10. 2104 die Staatsregierung aufgefordert, neue Modelle in der Erzieherausbildung zu erproben.

In diesem Studienjahr werden erstmals drei Varianten der Erzieherausbildung mit optimierten Praxisphasen erprobt. Die „Erzieherausbildung mit optimierten Praxisphasen“ sollen laut Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst die bestehenden Varianten der Erzieherausbildung nicht ersetzen, sondern sie erweitern und neue Zielgruppen erschließen.

Allen drei Varianten ist gemeinsam, dass die Ausbildung sowohl in sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern, als auch in theoretischen und fachpraktischen Unterrichtseinheiten an den Fachakademien stattfindet. In der zeitnahen Vernetzung der Lernorte Fachakademie und sozialpädagogische Praxisstelle können die notwendigen Handlungskompetenzen erworben werden. Die Studierenden in der „Erzieherausbildung mit optimierten Praxisphasen“ schließen einen Ausbildungsvertrag mit der sozialpädagogischen Praxisstelle ab und müssen an der Fachakademie zugelassen werden. Die Voraussetzungen sind abhängig von der Variante, die in der jeweiligen Fachakademie angeboten wird.

Bisher beteiligen sich 15 Fachakademien in Bayern an diesem Modellversuch. Für die Variante 1 entschieden sich drei Fachakademien, für Variante 2 zwölf und für die Variante 3 zwei Fachakademien. Zwei Fachakademien erproben mehrere Varianten.


 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der öffentlichen und freien Fachschulen und Fachakademien setzt sich für bessere Rahmenbedingungen in einer kompetenzorientierte Ausbildung von angehenden Erzieherinnen und Erzieher ein. Download  Frankfurter Appell